Posts mit dem Label Charles Bukowski werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Charles Bukowski werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 9. März 2018

Rezension: Charles Bukowskis Pulp



Inhalt

In Charles Bukowskis letztem Buch steht erstmals nicht sein Alter Ego Henry „Hank“ Chinaski im Zentrum der Geschichte, sondern der recht erfolglose Privatdetektiv Nick Belane, der sich plötzlich vor Aufträgen kaum retten kann. Die geheimnisvolle Lady Death will, dass er herausfindet, ob der französische Autor Celine noch lebt, der eigentlich längst tot sein sollte. Ein Beerdigungsunternehmer fühlt sich von einer Außerirdischen verfolgt, ein Mann will, dass Belane seine Frau beschattet, und zusätzlich soll er den Red Sparrow finden, von dem er nicht einmal weiß, ob er wirklich existiert. Die Fälle scheinen irgendwie miteinander in Verbindung zu stehen, doch Belane verzweifelt beinahe an ihrer Aufklärung…

Sonntag, 4. März 2018

Rezension: Charles Bukowskis Hollywood



Inhalt

In diesem Werk von Charles Bukowski erleben wir die Erfahrungen seines Alter Egos Henry „Hank“ Chinaski mit der glamourösen Welt von Hollywood, als er für einen Freund das Drehbuch zum Film „Barfly“ verfasst. Er erzählt wieder sehr autobiographisch angelegt vom Schreiben des Drehbuchs, der Suche nach passenden Schauspielern und einer Produktionsfirma, von den Sperenzien der abgehobenen Schauspielern, wie Geldsorgen und korrupte Geschäfte den Dreh immer wieder gefährden, bis hin zur endgültigen Fertigstellung und Premiere des Filmes.

Donnerstag, 1. März 2018

Rezension: Charles Bukowskis Das Liebesleben der Hyäne





Inhalt

In diesem Roman beschreibt Charles Bukowski das Leben seines Alter Ego Henry „Hank“ Chinaski um die 50. Er ist mittlerweile dem Postjob entwachsen, entwickelt sich zu einem erfolgreichen Schriftsteller, der immer häufiger um Lesungen gebeten wird und einige Romane und Gedichtbände veröffentlicht hat. Mit dem Erfolg kommen auch die Frauen, die sich regelrecht darum streiten, wer mit ihm die Nacht verbringen darf. Doch Hank beginnt auch über seinen Lebenswandel und sein Liebesleben nachzudenken und sich zu fragen, ob ihm unzählige unverbindliche Affären wirklich ausreichen…

Rezension: Charles Bukowskis Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend



Inhalt

Charles Bukowski beschreibt in diesem Buch die Kindheit und Jugend von Henry „Hank“ Chinaski (sein Alter Ego). Geboren in Deutschland zu Beginn der 1920er Jahre als Sohn eines Amerikaners und einer Deutschen, kam Henry als Kleinkind nach Amerika. Er erlebt eine schwierige Kindheit mit einem mürrischen Vater, der oft brutal auf Henry losgeht, einer Mutter, die bloß tatenlos zusieht, und Anfeindungen und Prügeleien in der Schule, die ihn widerstandsfähig und zäh werden lassen und ihn zu der frühen Erkenntnis führen, dass er stets ein Außenseiter sein wird.